Vergangene Aktionen

Die ersten Aktionen: Gegen Heizpilze und für ökologisches Grillen
Mit einer Handzettelkampagne gegen die klimafeindlichen Heizpilze machte die BUNDjugend Heidelberg zum ersten Mal auf sich aufmerksam. Kurz nach der Gründung Ende 2007 verteilte sie Flyer in betroffenen Cafés und Restaurants. Auf die Aktion folgte ein Beschluss der Stadt Heidelberg, der es Gaststätten & Cafés künftig untersagte, auf offener Straße Heizpilze zu unterhalten (Heizpilze in Innenhöfen und auf Privatgrundstücken sind jedoch weiterhin erlaubt).

Zudem gab die BUNDjugend eine Stellungnahme zum Grillen auf der Neckarwiese heraus, worin sie sich klar zum Recht auf Grillen bekannte und gleichzeitig ein Verbot von Einweggrills forderte.

Die EDEKA-Aktion

2008 setzten sich die Heidelberger BuJus dafür ein, dass die Lebensmittelhandelskette EDEKA bei ihren Eigenmarken auf Gentechnik verzichtet. Im Rahmen dieser Aktion sammelten die jungen UmweltschützerInnen vor dem EDEKA Markt Rüdinger in der Heidelberger Weststadt Unterschriften. Diese wurden sowohl der EDEKA Zentrale in Hamburg, als auch dem Marktleiter Herrn Rüdinger übergeben.

Kohle nur noch zum Grillen – BuJus gegen Block 9

2008 und 2009 widmeten sich die Heidelberger BuJus auch dem Thema „Block 9“. Dem Neubau des Großkohlekraftwerks in Mannheim standen die jungen UmweltschützerInnen ablehnend gegenüber. Neben der Teilnahme an mehreren Großdemos gegen das Projekt, luden die BuJus im Januar 2009 unter dem Motto „Kohle nur noch zum Grillen“ auch den damaligen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel zum Grillen ein, um ihn über ihre Standpunkte zu informieren. Von einem Stopp der Neubaupläne konnten sie den Umweltminister jedoch nicht überzeugen.

Reisende Früchte bedrohen das Klima

Nach der Sommerpause 2009 wurde die letzte Aktion des Jahres in Angriff genommen. Unter dem Motto „Reisende Früchte bedrohen das Klima“ verteilten die BuJus im Dezember vor der Aldi Süd-Filiale in der Poststraße Flyer an die Käufer, in denen sie zum pflichtbewussten Kauf von Obst und Gemüse aufgefordert wurden.


BuJus sind Anti-Atom

Immer wieder nahmen die Heidelberger BuJus bereits an Anti-Atom-Kundgebungen teil. 2009 klärten sie PassantInnen am Heidelberger Hauptbahnhof über die Gefahren des Baus eines Atomkraftwerk im bulgarischen Belene auf, das in einem Erdbebengebiet liegt. Im Rahmen der Kampagne „FingeRWEg von Belene“ beteiligten sich zahlreiche Menschen mit ihren Unterschriften gegen das Bauvorhaben von RWE und Allianz.

Im selben Sommer reiste die Gruppe mit einem Atomfass durch Baden-Württemberg und klärte BürgerInnen in Karlsruhe und Stuttgart über die Gefahren der Atomkraft auf.

2010 waren die jungen UmweltschützerInnen aktiv bei der Großdemo in Biblis vor Ort und halfen im Oktober den baden-württembergischen Landtag zu umzingeln.

Lebendiger Neckar mit Bioeis

Beim Projekt „Lebendiger Neckar“ 2010 war die BUNDjugend Heidelberg mit ihrem Solareismobil vor Ort. Passend zum Aktionsnamen hatten sie sich das Thema „Wasser“ vorgenommen und insbesondere auf die Aspekte der Wasserknappheit und des sogenannten „virtuellen Wassers“ hingewiesen. Mit einem Quiz wurden BesucherInnen zum Stand gelockt - für die richtige Beantwortung gab es Bioeis aus dem solargekühlten Kühlschrank.



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Aufstehen gegen Atomkraft

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